Beim mastubieren beobachtet!

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Mittlerweile bin ich weit über 60 Jahre alt, sexuell noch immer aktiv – sowohl in der Phantasie, als auch im täglichen Leben. Trotz meiner glücklichen zweiten Ehe holen mich alte Erinnerungen an einen bestimmten Sommer ein, die ich nicht missen möchte und die mir in meiner Vorstellungswelt heute noch feuchte Träume und Masturbationserlebnisse bescheren.

Damals war ich Ende 30 und nach einer Scheidung hatte ich mich für geraume Zeit vom männlichen Geschlecht ziemlich distanziert. Schon seit Jahren kam meine beste Freundin mit Ihrem Sohn, dessen Patentante ich war bzw. immer noch bin, in den Sommerferien zu Besuch in unsere ländliche Gegend. Als der Bengel älter wurde, freundete er sich mit anderen Jugendlichen vor Ort an und stromerte mit ihnen täglich durch die Wälder und Baggerseen, während ich mit meiner Freundin shoppen und Cafés besuchen konnte.

Im besagten Sommer kam Uwe – mittlerweile 18 Jahre alt – alleine zu mir, weil meine Freundin beruflich stark eingebunden war. Etwas besorgt warnte sie mich vor Uwes Pubertätsflausen, die ihn anscheinend sehr eigenwillig und widerspenstig gemacht hatten.

Als ich ihn am Bahnhof abholte, fiel mir seine tiefer gewordene Stimme und der feine Flaum um Oberlippe und Wangen auf. Und natürlich, dass er – zwar dünn wie eine Bohnestange – mittlerweile fast so groß war wie ich. Andererseits trug er immer noch die für die damalige Zeit üblichen Lederhosen mit Hosenträgern, Frontlatz und Messerfach am rechten Hosenbein. Die zerschrammten Knie zeugten von seiner ungebrochen Lust, im Freien und auf Bolzplätzen herumzutoben. Freudig fielen wir uns am Bahnsteig in die Arme, wobei ich merkte, dass dieser dürre Kerl ganz schön kräftig geworden war. – Von der angekündigten Bockigkeit keine Spur!

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Beim Abendessen haute er mächtig rein – als ob er für seine Mutter mitessen müsste. Während wir über verschiedene Belanglosigkeiten plauderten und ich etwas Nachschub aus dem Kühlschrank holte, merkte ich, dass Uwes Blick – für ihn vielleicht unbewusst, aber wir Frauen spüren so etwas – immer häufiger an meinem Busen oder manchmal auch an meinen Nylon-bestrumpften Beinen hängen blieb. Ohne dass ich mich als dick bezeichnen würde, hatte ich mit den Jahren weiblich- runde Formen (Kleidergröße 40, Körbchen D, und ein ausgeprägter Po, der seine Fortsetzung in stämmigen Beinen fand) angenommen, die ich einerseits selber ablehnte, andererseits als Preis für meine Vorliebe für gutes Essen und Trinken in Kauf zu nehmen wusste. Jedenfalls erzeugte das Gefühl beobachtet und als Frau betrachtet zu werden eine sowohl befremdliche Stimmung (immerhin bin ich seine Patentante) als auch ein angenehmes Kribbeln im Bauch.

Mit einem TV-Krimi beendeten wir den Tag und mit einem Gute-Nacht-Küsschen verabschiedete ich Uwe in sein Gästezimmer. Nach der üblichen Abendtoilette legte auch ich mich schlafen. – Nach einigen Stunden drückte der reichlich genossene Weißwein auf die Blase und ich schlich mich – um meinen jungen Gast nicht zu wecken – geräuschlos in Richtung Bad. Als ich Uwes Zimmertür passierte, vernahm ich aus den Raum ein rhythmische Knarzen und Stöhnen, das sehr eindeutig auf sexuelle Aktivitäten schließen ließ. Damenbesuch konnte sich unmöglich hereingeschlichen haben! „Was zu Teufel treibt der Bursche da drinnen?“, fragte ich mich und meine Neugier lenkte mich automatisch zum Schlüsselloch. Mit bis zum Hals klopfendem Herzen und leicht beschleunigter Atmung bespannte ich den Sohn meiner besten Freundin.

Bei dem schwachen Licht der Leselampe hatte Uwe sich aus der zusammengerollte Bettdecke einen Dummy gerollt, vor dem er mit heruntergelassener Schlafanzughose kniete und dabei seinen dünnen, aber steif nach oben zeigenden Penis masturbierte. Mit seinen mageren Oberschenkeln und hervorstehenden Beckenknochen imitierte er unbeholfene Fickbewegungen, die das Bettenknarzen verursachten. Mein Verstand befahl mir, mich endlich zu entfernen, aber der Anblick erzeugte derartige Hitzewallungen in mir, dass ich wie von Geisterhand gezwungen mein Auge noch näher an das Schlüsselloch presste. Ohne dass ich es bewusst wahrnahm schlichen sich meine Hände unter das Nègligé – die Linke zu meinen bereits angeschwollenen Brustwarzen, die Rechte zu meiner schlagartig feucht-geschwollenen Spalte.

Mit der rechten Hand wichsend und aus dem tiefen Becken zuckend steigerte Uwe sich immer mehr in Extase. Mit der Linken nahm er ein neben der Deckenrolle liegendes Bild – vermutlich ein Porno – auf und betrachtete es inbrünstig, um es schließlich zu küssen und abzulecken. Immer wilder schob er die Vorhaut hin und her, streichelte dann seine selbstgebastelte Fickpuppe und legte sich klammernd auf sie. Ohne es zu merken hatte meine rechte Hand Uwes Schlagzahl übernommen und wichste nicht „wie“ sondern von Sinnen meine mittlerweile gierig schmatzende Möse. Uwe rammelte jetzt, was das Zeug hielt, wodurch der in die Jahre gekommene Matratzenunterbau so laut wurde, dass er unmöglich mein leises Stöhnen wahrnehmen konnte. So eine sexuelle Gier hatte ich schon seit Jahren nicht mehr verspürt. Nur ein Rest an Verstand hielt mich davon ab, in das Zimmer und mich auf Uwe zu stürzen. Meine Clit war dick wie noch nie und die Scheidensekrete flossen nur so an meinen Schenkeln herunter, während meine Hand im Rhythmus von Uwes magerem Hintern wechselweise meine Perle, die dickgeschwollenen Schamlippen und die Scheidenwände malträtierte. Ein gewisser Schock unterbrach meine unbändige Lust als Uwe anfing, während seiner Wichs- und Fickbewegungen meinen Namen zu stammeln. „Jaaahh, Tante Gabi! Jaaahh! Jaaahh – in Deine schöne Fotze ficken. Jaaahh. Meinen Samen in die Fotze spritzen! Jaaahh – Tante Gabi, jaaahh!“ Nachdenken darüber würde ich wohl später, aber nach einer kurzen Schrecksekunde ließ ich mich auch davon anstecken. Wie wild zerrte ich nun mit der linken Hand an meinen steifen und weit herausstehenden Nippeln, während die Rechte ununterbrochen mein läufiges Fickorgan bearbeitete. Und flüsterte ganz leise: „Mach es mein kleiner Uwe! – Fick Deine Tante Gabi mit Deinem schönen Schwanz! Mach es. Spritz Deinen Samen in Tante Gabis geile Fotze! Mach es! Jaaahh, spritz- Du geiler Ficker. Spritz in Deine geile Tante!“ Als wenn er es gehört hätte, steigerte Uwe noch einmal sein Tempo, bis schließlich sein ganzer sehniger Körper in unkontrollierte Konvulsionen verfiel und er sich – gut dass sein Schwanz an der Deckenrolle vorbei in Richtung Tür zeigte- in langen Schüben in das Bettzeug ergoss. Der Anblick der pulsierend von dem dünnen Schwanz ausgestoßenen Samenflüssigkeit raubte mir die Sinne. Mein ganzer Körper zitterte und fickte sich zuckend mit schmatzender Möse an meiner Hand zum intensivsten Orgasmus, den ich bis dato durch Selbstbefriedigung erreicht hatte. Blitze schossen mir durch Kopf und Augen, während meine Vagina mit kleinen Spritzern die ohnehin schon feuchte Hand einnässte. Um nicht umzukippen, musste ich mich einen Moment hinknien. Jetzt erwachte die Sorge aufzufallen und mein Verstand kehrte allmählich zurück. Ein Kontrollblick durchs Schlüsselloch beruhigte mich: Uwe verschnaufte mit sich beruhigendem Atem auf seiner „Fickbraut“. Zeit für mich, so geräuschlos wie vorher gekommen zu verschwinden.

Stundenlang lag ich danach noch wach, um das erlebte mit diesem absoluten Kontrollverlust zu verarbeiten. Naiv wie ich war, tat ich das ganze als einmalige Entgleisung ab. Ab morgen würde alles wie früher sein!?!?

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